„Die Schere zwischen Arm und Reich schließt sich"

Ein zweifelloser Erfolg für alle Menschen in unserem Land

Quelle: Christiane Lang
Quelle: Christiane Lang

„Die verfügbaren Einkommen steigen kräftig, Armut im Alter ist kein großes Problem, und die Vermögensungleichheit nimmt sogar ab“, schreibt die FAZ am 14. Dezember 2016. Der Armutsbericht der Bundesregierung für 2016 ist noch in der Abstimmung. Doch schon jetzt wird deutlich: Der Bericht „hält eine Reihe erfreulicher Botschaften bereit“, urteilt die FAZ.

Sattes Plus im Geldbeutel. Die verfügbaren Einkommen der Arbeitnehmer in Deutschland sind von 2012 bis 2015 um fast 11 Prozent gestiegen. 2016 wird sich dieser Trend voraussichtlich fortsetzen. Einkommenszuwächse für Selbstständige blieben mit 9 Prozent dahinter etwas zurück.

Ungleichheit nimmt ab. Der Einkommenszuwachs höherer und niedrigerer Einkommen fiel in den letzten Jahren fast gleich hoch aus. Dagegen nahm die Vermögensungleichheit zwischen Arm und Reich in den letzten Jahren ab.

Immer mehr gute Arbeitsplätze. Deutschland hat so viele Erwerbstätige wie nie zuvor. Erfreulich: Weniger befristete Arbeitsverträge und weniger 450-Euro-Jobs. Auch die Zahl der Langzeitarbeitslosen sinkt – auf unter eine Million in diesem Jahr.

Beste Chancen für Jugend. Die Jugendarbeitslosigkeit ist seit 2012 um zwölf Prozent gesunken, auf unter 240 000 im Jahr 2015. EU-weit liegen wir mit an der Spitze.

Noch nie waren so viele Menschen in Deutschland erwerbstätig. Der Anteil gut bezahlter und sicherer Arbeitsplätze steigt. Die Arbeitslosigkeit sinkt. „Die Daten zeigen deutlich, dass von der noch immer sehr guten wirtschaftlichen Lage und dem äußerst robusten Arbeitsmarkt viele im Land profitieren.“ (FAZ, 14.12.2016)

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