Besuch von 130 Schülerinnen und Schülern der Philip-Reis-Schule aus Friedrichsdorf im Deutschen Bundestag

Nachdem ich in der vergangenen Sitzungswoche eine Klasse der Humboldtschule aus Bad Homburg im Deutschen Bundestag begrüßen durfte, hatte ich in dieser Sitzungswoche das Vergnügen mit fünf Klassen der Philip-Reis-Schule aus Friedrichsdorf. 

Bedauerlicherweise machte mir der Zeitplan des Bundestages einen Strich durch die organisierte Veranstaltung. Auf Grund der fünf namentlichen Abstimmungen zum Asyl-Gesetzespaket, die sich durch die verlängerte Debatte im Plenum stark nach hinten verschoben haben, konnte ich mich nur einige Minuten den sehr interessanten Fragen der Schülerinnen und Schüler stellen. Auch nach den namentlichen Abstimmungen konnte ich auf Grund meiner beginnenden Tätigkeit als Schriftführer leider nicht zu den Schülerinnen und Schülern zurückkehren, um sie wenigstens angemessen zu verabschieden.

Als Vertretung übernahm mein Büroleiter Jonny Kumar die Beantwortung der zahlreichen Fragen zum Thema Flüchtlings- und Asylpolitik. Aber auch zu Fragen bezüglich des Einkommens und der Arbeitszeiten eines Abgeordneten nahm er Stellung. Für nahezu alle Schülerinnen und Schüler von zentraler Bedeutung war der Hinweis auf die Möglichkeit in meinem Bundestagsbüro ein Praktikum zu absolvieren (Informationen: http://markus-koob.de/index.php?ka=7&ska=15). Eine möglichst frühzeitige Anmeldung wurde von meinem Büroleiter empfohlen. Das einstündige Gespräch ging für alle Beteiligten viel zu schnell vorbei, weshalb es wahrscheinlich nicht das letzte Treffen mit mir und den Schülerinnen und Schülern der Philip-Reis-Schule Friedrichsdorf gewesen sein wird.

Sehr gerne werde ich zu einem etwas späteren Zeitpunkt für ein längeres und störungsfreies Gespräch in die Philip-Reis-Schule kommen, um mich dann ALLEN Fragen zu stellen.

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