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20.09.2016, 16:22 Uhr
Drei Schritte zur Stärkung der Pflege
Ein Sachstandsbericht

In Deutschland werden Millionen Menschen gut gepflegt – dank gelebter Solidarität in unseren Familien und des großen Einsatzes unserer Pflegekräfte. Die CDU lässt diese Menschen nicht allein. Deshalb haben wir bereits die Hilfen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen in zwei Schritten verbessert. Im Bundestag wird jetzt die dritte Stufe der Pflegereform beraten. 

Das haben wir schon getan:

·       Mehr Geld für gute Pflege.Wer Pflege braucht, erhält seit 2015 mehr Geld und zusätzliche Angebote. Dazu zählen: Ausbau der Betreuung, mehr ambulante Pflege, mehr Geld für Hilfsmittel und höhere Zuschüsse zum Umbau der eigenen Wohnung.

·       Punktgenaue Hilfen.Die bisherigen drei Pflegestufen werden ab 2017 durch ein einheitliches System mit fünf Pflegegraden ersetzt. Der Grund der Pflegebedürftigkeit – ob körperlich oder geistig – spielt keine Rolle mehr.

 

Das wollen wir mit der nächsten Stufe der Pflegereform erreichen:

·       Hilfen aus einer Hand.Die Kommunen können künftig die Beratung in den Pflegestützpunkten bündeln. Sie können auch selbst Hilfen zur Unterstützung im Alltag anbieten. Zusätzliche Lasten durch unnötige Wege oder Bürokratie wollen wir so abbauen.

·       Klare Zuständigkeiten.Für Menschen mit Behinderungen ist bisher mal die Pflegeversicherung, mal die Eingliederungshilfe zuständig. Wir stellen klar: Wer zu Hause Pflegehilfe bekommt, erhält Leistungen aus der Pflegeversicherung.

·       Betrug verhindern.Im Sommer 2016 machte in Nachrichten das Wort vom „Pflegebetrug“ die Runde: Betrügerische Pflegedienste und falsche Kranke zogen Geld aus der Pflegeversicherung. Das darf nicht sein! Qualität und Abrechnungen von Pflegediensten sollen deshalb stärker überprüft werden.


Die CDU hält Wort:
Wir schaffen spürbare Verbesserungen für Pflegebedürftige und ihre Angehörigen. Und wir zeigen klare Kante: Es gibt null Toleranz bei Betrug.

Sollten Sie tiefergehende Informationen zur Pflege benötigen, wenden Sie sich unter http://www.bmg.bund.de/themen/pflege.html an das Bundesministerium für Gesundheit. Dort erhalten Sie alle wichtigen weitergehenden Informationen.

 
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