Neuigkeiten
27.03.2017

Am 1. Februar 2016 wurde in Deutschland das neue bundeseigene Zusatz-Rückkehrförderprogramm „StarthilfePlus“ durch die Bundesregierung eingeführt. Ausgestattet ist dieses Programm mit 40 Millionen Euro für das Jahr 2017.

Bisher wurde die organisatorische und finanzielle Unterstützung rückkehrwilliger Ausreisepflichtiger ausschließlich durch das Bund-Länder-Programm REAG/GARP gewährleistet. Dieses hat nach wie vor Bestand und ermöglicht den Ausreisewilligen die Übernahme der Rückreisekosten, eine Reisebeihilfe (ab 12 Jahren: 200 Euro; bis 12 Jahren: 100 Euro) sowie für 45 Herkunftsstaaten (auf der  GARP-Staatenliste) eine einfache Starthilfe (ab 12 Jahren: 300/500 Euro; bis 12 Jahren: 150/250 Euro).

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24.03.2017
Reaktion auf zahlreiche Zuschriften

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

ich habe in den letzten Tagen und Wochen eine Vielzahl von Zuschriften von Ihnen erhalten, die alle dieselbe Sorge teilen. Die niederländische Online-Apotheke Doc-Morris hat für ihre Kundinnen und Kunden Schreiben an die jeweiligen Bundestagsabgeordneten vorgefertigt – Lobbyismus einmal anders. Sie alle haben Sorge vor einem voraussichtlich in naher Zukunft im Deutschen Bundestag beratenen Gesetz. Ich möchte die Bedenken sehr gerne aufnehmen, die Probleme aber auch von anderen Standpunkten aus beleuchten und um Verständnis bitten.

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23.03.2017
Pressemitteilung

Berlin – Der Bund investiert in den kommenden Jahren bis einschließlich 2020 rund 1,3 Millionen Euro in mindestens 13 Kitas, die sich aus dem Wahlkreis (Hochtaunus/Oberlahn) im Interessenbekundungsverfahren des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend durchsetzen konnten. Zu den geförderten Kindertagesstätten im Wahlkreis gehören: 

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17.02.2017

Liebe Bürgerinnen,

liebe Bürger,

auch am Ende dieser Sitzungswoche des Deutschen Bundestages können Sie die wichtigsten Ereignisse der Bundespolitik in meinem Brief aus Berlin nachlesen. Die bundespolitischen Themenschwerpunkte meines Briefes aus Berlin im Februar sind im Besonderen die Ergebnisse der Gespräche der Regierungschefinnen und Regierungschefs von Bund und Ländern zur Rückkehrpolitik, die 16. Bundesversammlung und die Novellierung des Unterhaltsvorschussgesetzes.

Darüber hinaus durfte ich in den letzten Wochen sowohl den Wehrheimer Bürgermeister Gregor Sommer mit Delegation in Berlin begrüßen, als auch den kanadischen Premierminister, Justin Trudeau, im Rahmen der Sitzung der Deutsch-Kanadischen-Parlamentariergruppe treffen.

Lesen Sie hier meinen Brief aus Berlin im Februar.

Ich wünsche Ihnen eine spannende, kurzweilige und aufschlussreiche Lektüre.

Herzliche Grüße

Ihr Markus Koob

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17.02.2017

Ich hatte heute die Ehre im Zuge meiner Mitgliedschaft in der Deutsch-Kanadischen-Parlamentariergruppe den kanadischen Premierminister Justin Trudeau treffen zu dürfen.

Das etwa einstündige Gespräch hatte vor allem Freihandel - speziell das Europäisch-Kanadische-Freihandelsabkommen CETA – aber auch das Verhältnis zu China und die sehr guten Deutsch-Kanadischen-Beziehungen zum Gegenstand.

Das Treffen hat gezeigt, wie eng Deutschland und Kanada miteinander verbunden sind. Gerade in einer Welt, in der die westliche Wertegemeinschaft durch den Wunsch nach einfachen Antworten in einer komplexen Welt unter Druck gerät, sind Justin Trudeau und Kanada Verteidiger westlicher Werte, Unterstützer des Freihandels sowie enge Verbündete der Europäischen Union. Die Gemeinsamkeiten zwischen unseren Ländern sind groß. Daher habe ich mich gefreut Justin Trudeau in Berlin treffen zu dürfen.

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25.01.2017

Der Staat trägt die Verantwortung für die Gewährleistung der inneren Sicherheit. Für die CDU/CSU-Fraktion ist der Schutz der Bürger vor Terrorismus und Kriminalität eine zentrale Aufgabe der Politik. Viel ist schon geschehen, weitere Schritte sind eingeleitet. Ich möchte Ihnen hier die wichtigsten Maßnahmen im Überblick zusammenfassen:

Zusatzinfos weiter

13.01.2017

Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger,

das letzte Jahr der Legislaturperiode bewegt sich in Siebenmeilenstiefeln auf dessen Ende zu.

Ich wurde in den vergangenen Tagen und Wochen vielfach auf die Resultate unserer Regierungsarbeit in Berlin angesprochen und nach den Erfolgen gefragt. Ich möchte in diesem Brief meine persönliche Bilanz der bisherigen 18. Wahlperiode ziehen und sie über meine persönliche Arbeit in Berlin informieren.

Als Mitglied des Finanzausschusses und des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend konzentriert sich meine Darstellung vor allem auf diese Teilbereiche der deutschen Bundespolitik.

Ich gebe Ihnen darüber hinaus einen Überblick über meine Reden, die ich im Deutschen Bundestag bisher halten durfte, über meine Praktikanten, die in meinem Berliner Büro tätig waren und Besucher, die ich in Berlin begrüßen konnte. Auch zu meinen stattgefundenen Mandatsreisen nach Kanada, China und in die USA gebe ich Ihnen kurze Informationen.

Es waren solch abwechslungsreiche Jahre im Krisenmodus – zwischen Krieg und Terror, US-Wahl und Brexit, Griechenland und EU, Syrien und Ukraine, Integration und Flüchtlinge, CETA und Abschottung. Die Welt ist in Bewegung geraten und es ist an uns, die stattfindenden Bewegungen in geordnete Bahnen zu leiten.

Lesen Sie hier meinen Bilanzbrief aus Berlin. Ich wünsche Ihnen eine interessante und vielleicht auch aufschlussreiche Lektüre.

Herzliche Grüße

Ihr Markus Koob

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22.12.2016

Der feige Anschlag auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche hat tiefe Trauer in unsere Herzen gebracht. Gerade jetzt ist es wichtig, dass wir uns an Weihnachten an die ursprüngliche Botschaft der Geburt Jesu erinnern und voller Zuversicht in die Zukunft blicken. Ich wünsche Ihnen daher von Herzen ein frohes, gesegnetes und vor allem friedliches Weihnachtsfest im Kreise Ihre Lieben. Lassen Sie die Seele baumeln, vergessen Sie den Alltagsstress und kommen Sie gut und gesund ins neue Jahr.

Herzlichst

Ihr Markus Koob

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16.12.2016
Ein zweifelloser Erfolg für alle Menschen in unserem Land

„Die verfügbaren Einkommen steigen kräftig, Armut im Alter ist kein großes Problem, und die Vermögensungleichheit nimmt sogar ab“, schreibt die FAZ am 14. Dezember 2016. Der Armutsbericht der Bundesregierung für 2016 ist noch in der Abstimmung. Doch schon jetzt wird deutlich: Der Bericht „hält eine Reihe erfreulicher Botschaften bereit“, urteilt die FAZ.

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16.12.2016

Immer mehr Menschen sind auf Pflege angewiesen. Darauf reagiert die CDU. Der neue Pflegebericht der Bundesregierung zeigt: Wir haben die Pflege noch besser gemacht. Die Versorgung wurde deutlich ausgebaut. Die Pflegeversicherung zahlt heute für mehr Leistungen als bisher. Pflegebedürftige und ihre Angehörigen bekommen genau das, was sie brauchen.

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